| Gutachterkosten beim Hauskauf sparen! |
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Immer wieder hört man von gravierenden Mängeln am Bau oder an fertigen Immobilien, welche die Hauskäufer erst Monate oder sogar Jahre nach dem Einzug bemerken. Daher gehen immer mehr Verbraucher dazu über, vor dem Kauf einer Immobilie einen Gutachter zu beauftragen, der den Zustand der Immobilie beurteilen kann. Der große Nachteil ist jedoch,
dass solche umfassenden Gutachten sehr teuer sind und selten unter 2.000 Euro zu haben sind. Es gibt hier allerdings Alternativen, wie Sie Einiges an Kosten für die Begutachtung sparen können und dennoch auf einer recht sicheren Seite sind, was den Zustand der Immobilie und der Anlagen wie Heizung etc. angeht. Aufgrund der fortgeschrittenen Standards in den letzten Jahrzehnten kann bei Immobilien, die nicht älter als 20 Jahre sind, im Grunde auf einen Gutachter verzichtet werden. Günstiger ist es an dieser Stelle, einzelne Handwerker zu bestellen oder natürlich im besten Fall Freunde und Bekannte zu befragen, die sich in den notwendigen Bereichen auskennen. Die Handwerker finden dann die Schwachstellen und machen ein Angebot über die Kosten. So ist es zum Beispiel sinnvoll, einen Heizungsinstallateur mit der Begutachtung der Heizungsanlage zu beauftragen und / oder einen Maurer zur Begutachtung der Grundsubstanz der Immobilie. Von den Kosten her sind diese einzelnen Handwerker, die nur jeweils ihr eigenes Fachgebiet „begutachten“ oftmals wesentlich preiswerter, als wenn man einen Gutachter mit der aufwendigen Begutachtung des gesamten Objektes beauftragt, zumal die „Schwachstellen“ ohnehin zu 90 Prozent an den gleichen Stellen einer Immobilie vorhanden sind. 26.01.2010 txt
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