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Unsere Erfahrungen beim Hausbau. Heizung und Energiegesetze |
(brau) Die moderne Idee des heutigen Bauens spiegelt sich in verschiedenen Bautypen wieder ,wie bei den Niedrigenergiehäusern und dergleichen. Diese Bautypen dürfen jedoch eine bestimmte Heizwärme nicht überschreiten um das Prädikat „Niedrigenergiehaus" zu erhalten
. Bei unserer Suche nach einer effizienten Heizung waren wir mit einem Brennwertkessel mit Solarunterstützung gut beraten. Denn diese Kessel erreichen Wirkungsgrade von nahezu 100 Prozent und die Sonne steuert zusätzlich kostenlos Energie bei.
Als Eigenheimbesitzer können auch Sie somit Einsparpotentiale bis zu 40 % erzielen. Wenn Sie Ihren Kessel mit einer Solaranlage kombinieren, erhalten auch Sie auf Ihr Projekt Zuschüsse vom Staat, die sich sehen lassen.
Wollen Sie Ihre Heizung im Zuge einer Modernisierungsmaßnahme ganz auf erneuerbare Energien umstellen, lohnt sich die Mitnahme dieser Förderung besonders. Anträge auf diese Zuschüsse sind beim Amt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu stellen.
Auch für Neubauten gibt es Zuschüsse. Diese Basisförderung ist aber 25 Prozent niedriger. Egal, ob Sie sich für Solarthermie, Verfeuerung fester Biomasse oder Wärmepumpen entscheiden - es lohnt sich in jedem Falle, sich nach den Fördermitteln und zinsgünstigen Darlehen zu erkunden. Ausführliche Infos erhalten Sie unter www.bafa.de oder bei der KfW-Bank.
Wer also clever baut, spart Energie vom Keller bis zum Dach und kann gleichzeitig die staatlichen Zuschüsse und interessante Darlehenskonditionen nutzen.
Seit 1. Januar 2009 gilt das „Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz" und verpflichtet hiermit Bauherren, einen Teil des Wärmebedarfs von Neubauten mit Sonnenenergie, Biomasse, Umwelt- oder Erdwärme zu decken. Je nach gewählter Energiequelle gelten unterschiedliche Mindestgrenzen, die man bereits bei der Planung der Heizung einkalkulieren muss. In der seit 1. Oktober 2009 in Kraft getretene Energieeinsparverordnung (EnEV) wurden die bisher geltenden Vorschriften noch deutlich verschärft, sodass beim Neubau die Höchstwerte für den zulässigen Jahresprimärenergiebedarf um durchschnittlich 30 Prozent gesenkt wurden. Mit geeigneter Wärmedämmung lässt sich diese Vorschrift allerdings problemlos einhalten und kann genau von Fachberatern berechnet werden.
20.01.2010 txt
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