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(PR-Artikel) Seit dem 1.1.2009 erzeugt das neue Wärmegesetz zusammen mit dem Energiepass weiteren Druck auf viele Immobilienbesitzer in Deutschland. Mieter und Käufer geben diesen direkt an den Vermieter bzw. Hausbesitzer weiter. Erneuerbare und kostenlose Energiequellen sind das Zauberwort und sollen ihm entsprechende Entlastung und Einsparungen bringen. Doch dazu sind zunächst Investitionen notwendig, etwa in den Einbau einer Solaranlage, um danach durch die neue Technologie wieder sparen zu können. Liegen jedoch nach einigen Monaten die ersten Nebenkostenabrechnungen vor, stellen viele Hausbesitzer fest, dass sich die beim Brennstoff versprochenen Spareffekte nicht eingestellt haben. Auch fließt das Brauchwasser schon nach wenigen Monaten wieder nur lauwarm und braucht erneut länger bis es heiß wird. Spätestens mit der nächsten Jahresabrechnung zeigt sich schließlich, dass die Kosten im Vergleich wieder gestiegen sind. Was ist schuld an diesem Dilemma?
Kalk als Kostenfaktor Kaum ein Hersteller, Energieexperte oder Installateur warnt den Bauherrn im Vorfeld der Planungsphase vor dieser offensichtlichen Gefahr. Die Fakten liegen aber auf dem Tisch. Im Brauchwasserspeicher einer Solaranlage herrschen idealerweise Temperaturen bis zu 90 Grad. Doch ab 45 Grad lagert sich am Wärmetauscher schon verstärkt Kalk ab. Eine Kruste von nur 1 mm vergeudet schon bis zu 10 % Energie. Auch wird dadurch wieder mehr Wasser verbraucht bis es dann wirklich heiß beim Mieter ankommt. So wird das Brauchwasser oft kaum mehr richtig warm, trotz teurer Nachbeheizung. Diesen hartnäckigen Krusten muss der Installateur dann regelmäßig mit roher Gewalt oder chemischer Keule und gegen hohe Kosten zu Leibe rücken.
System AQUABION Die Firma ION Deutschland vertreibt von Düsseldorf aus eine neuartige Lösung, die Brauchwasser- und Solaranlagen hochwirksam schont. Das umweltfreundliche Wasseraufbereitungssystem AQUABION kann zeitgleich mit der Installation der neuen Solaranlage, präventiv oder sogar nachträglich eingebaut werden – und arbeitet danach völlig wartungsfrei ganz ohne Chemie oder Stromkosten. Zu Grunde liegt dem System eine selbstreinigende Aktivanode aus hochreinem Zink, die den Kalk in neutrale größere Kristalle umwandelt. Diese lagern sich dann nicht mehr an Heizelementen ab, sondern fließen mit dem Wasser einfach ab. Prävention als auch Sanierung sind so kostengünstig für jeden Hausbesitzer möglich.Die Installation erfolgt in der Kaltwasserleitung nach der Wasseruhr und in der Zirkulationsleitung des Brauchwasserbehälters.
Rundumschutz Bis zu 25 % Energie und Wasserkosten können durch einen effizienten Kalkschutz gespart werden. Auch Rohrleitungen, Pumpen, Waschund Spülmaschine sowie glänzende Sanitärobjekte wie Duschen und teure Armaturen sind langfristig geschützt. Denn diese werden ebenfalls nicht mehr von hartnäckigem Kalk verunstaltet oder beschädigt.
Versicherungsbonus
Auch bei weichem Wasser können Eisenleitungen rosten und braunes Wasser liefern, und Kupferrohre werden im Verborgenen durch Korrosion zerfressen. Diesem unheilvollen Rohrinfarkt beugt die Aktivanode des AQUABION ebenfalls vor – weshalb die AXA Versicherung zusammen mit der Generalvertretung AVF GmbH in Düsseldorf den präventiven Einbau dieses Rohrschützers bei Leitungswasserversicherungen mit einer deutlichen Prämienersparnis belohnt. Die Investition in die Wasserbehandlung ist überschaubar, und da es keinerlei Nebenkosten gibt, macht sich die Ausgabe in das System schon innerhalb von zwei Jahren bezahlt.
Weitere Informationen gibt es unter dem Stichwort "Energieeffizienz" bei
ION Deutschland GmbH • Mörsenbroicher Weg 191 • 40470 Düsseldorf Tel. 02 11/618 70–0 • info@ion-deutschland.de • www.aquabion.de
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