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Der AQUABION reduziert Nebenkosten bis zu 25 %!


(PR-Artikel) Seit dem 1.1.2009 erzeugt das neue Wärmegesetz zusammen mit dem Energiepass weiteren Druck auf viele Immobilienbesitzer in Deutschland. Mieter und Käufer geben diesen direkt an den Vermieter bzw. Hausbesitzer weiter. Erneuerbare und kostenlose Energiequellen sind das Zauberwort und sollen ihm entsprechende Entlastung und Einsparungen bringen. Doch dazu sind zunächst Investitionen notwendig, etwa in den Einbau einer Solaranlage, um danach durch die neue Technologie wieder sparen zu können. Liegen jedoch nach einigen Monaten die ersten Nebenkostenabrechnungen vor, stellen viele Hausbesitzer fest, dass sich die beim Brennstoff versprochenen Spareffekte nicht eingestellt haben. Auch fließt das Brauchwasser schon nach wenigen Monaten wieder nur lauwarm und braucht erneut länger bis es heiß wird. Spätestens mit der nächsten Jahresabrechnung zeigt sich schließlich, dass die Kosten im Vergleich wieder gestiegen sind. Was ist schuld an diesem Dilemma?

Kalk als Kostenfaktor
Kaum ein Hersteller, Energieexperte oder Installateur warnt den Bauherrn im Vorfeld der Planungsphase vor dieser offensichtlichen Gefahr. Die Fakten liegen aber auf dem Tisch. Im Brauchwasserspeicher einer Solaranlage herrschen idealerweise Temperaturen bis zu 90 Grad. Doch ab 45 Grad lagert sich am Wärmetauscher schon verstärkt Kalk ab. Eine Kruste von nur 1 mm vergeudet schon bis zu 10 % Energie. Auch wird dadurch wieder mehr Wasser verbraucht bis es dann wirklich heiß beim Mieter ankommt. So wird das Brauchwasser oft kaum mehr richtig warm, trotz teurer Nachbeheizung. Diesen hartnäckigen Krusten muss der Installateur dann regelmäßig mit roher Gewalt oder chemischer Keule und gegen hohe Kosten zu Leibe rücken.

System AQUABION
Die Firma ION Deutschland vertreibt von Düsseldorf aus eine neuartige Lösung, die Brauchwasser- und Solaranlagen hochwirksam schont. Das umweltfreundliche Wasseraufbereitungssystem AQUABION kann zeitgleich mit der Installation der neuen Solaranlage, präventiv oder sogar nachträglich eingebaut werden – und arbeitet danach völlig wartungsfrei ganz ohne Chemie oder Stromkosten. Zu Grunde liegt dem System eine selbstreinigende Aktivanode aus hochreinem Zink, die den Kalk in neutrale größere Kristalle umwandelt. Diese lagern sich dann nicht mehr an Heizelementen ab, sondern fließen mit dem Wasser einfach ab. Prävention als auch Sanierung sind so kostengünstig für jeden Hausbesitzer möglich.Die Installation erfolgt in der Kaltwasserleitung nach der Wasseruhr und in der Zirkulationsleitung des Brauchwasserbehälters.








Rundumschutz
Bis zu 25 % Energie und Wasserkosten können durch einen effizienten Kalkschutz gespart werden. Auch Rohrleitungen, Pumpen, Waschund Spülmaschine sowie glänzende Sanitärobjekte wie Duschen und teure Armaturen sind langfristig geschützt. Denn diese werden ebenfalls nicht mehr von hartnäckigem Kalk verunstaltet oder beschädigt.








Versicherungsbonus

Auch bei weichem Wasser können Eisenleitungen rosten und braunes Wasser liefern, und Kupferrohre werden im Verborgenen durch Korrosion zerfressen. Diesem unheilvollen Rohrinfarkt beugt die Aktivanode des AQUABION ebenfalls vor – weshalb die AXA Versicherung zusammen mit der Generalvertretung AVF GmbH in Düsseldorf den präventiven Einbau dieses Rohrschützers bei Leitungswasserversicherungen mit einer deutlichen Prämienersparnis belohnt. Die Investition in die Wasserbehandlung ist überschaubar, und da es keinerlei Nebenkosten gibt, macht sich die Ausgabe in das System schon innerhalb von zwei Jahren bezahlt.

 

Weitere Informationen gibt es unter dem Stichwort "Energieeffizienz" bei

ION Deutschland GmbH  • Mörsenbroicher Weg 191 • 40470 Düsseldorf
Tel. 02 11/618 70–0 • info@ion-deutschland.de  • www.aquabion.de

Kommentare
Dank kostengünstiger Rohrsanierung Geld gespart für neues Bad
HeinzWeber 24.09.2009 14:58:42

Schon seit einiger Zeit ärgerte sich das Ehepaar Hertwig über ihr Trinkwasser. Aus ihren Wasserhähnen floss zunehmend eine bräunliche Brühe. Doch anstatt das Rohrnetz komplett auszutauschen, rückt jetzt ein einfaches Wasseraufbereitungssystem dem Rost zu Leibe.

Anna und Klaus Hertwig hatten eigentlich geplant, in ihrem Haus aus den 60er Jahren endlich das Bad zu erneuern. Nachdem ihre Tochter vor einem Jahr ausgezogen war, zapften sie inzwischen weniger Wasser – und das Öffnen der Wasserhähne war richtig unappetitlich geworden: Hatte das Trinkwasser nur ein wenig in der Leitung gestanden, ergoss sich ein rotbrauner Strahl in Waschbecken, Dusche oder Badewanne.

Verborgene Schäden ignoriert

Der Hausbesitzer ärgern sich heute: „Wir verschwendeten täglich kostbares und teures Wasser. Ehrlich gesagt, verging uns die Lust an neuen Sanitärinstallationen!“ Von einem Installateur erfuhren sie, dass die Korrosion, also der vorhandene Rost, in den verzinkten Stahlrohren ihres Hauses letztlich auch zu Rohrbrüchen führen kann.
Also beschlossen Anna und Klaus Hertwig genervt, ihr Budget statt für die ersehnte Verschönerung des Badezimmers notgedrungen in eine Sanierung des Rohrnetzes zu investieren – wobei sie einen kosten- und schmutzintensiven Austausch befürchteten.

Saubere Lösung kontra Sanierung

Der Bericht in einem Bauherren-Magazin brachte für das Ehepaar Hertwig Entwarnung. Statt alle Rohre aus den Wänden zu reißen, sollte jetzt ein handliches Wasseraufbereitungssystem ohne großen Aufwand in die Rohrleitung integriert werden und das Problem lösen. David Deptuch, Heizungs- und Sanitärmeister, erläutert: „Die Grundlage des Aquabion bildet das Prinzip der Aktivanode aus hochreinem Zink. Die Anode „opfert“ sich zugunsten der Rohrleitungen. Dadurch löst sich lockerer Rost ab und wird ausgespült. Gleichzeitig bildet sich eine Schutzschicht, die die Gefahr weiterer Korrosion und damit des Durchrostens vermindert .“ Klaus Hertwig war schnell überzeugt: „Als Ingenieur kenne ich dieses Prinzip und weiß von den Magnesiumanoden, die millionenfach Warmwasserspeeicher schützen.“ So baute David Deptuch als lizensierter Fachpartner der Firma ION-Deutschland zwei Aquabion-Systeme ein. Während das größere in der Kaltwasserleitung für Rostschutz sorgt, macht sich das kleinere in der Warmwasserzirkulation nützlich. Hier sind Temperaturen um die 60 Grad Celsius notwendig, um die Legionellengefahr zu bannen. Doch gleichzeitig fällt dann Kalk aus und führt, etwa an Wärmetauschern, zu harten Verkrustungen. Ohne Aquabion führen diese zu einem höheren Energie- und Wasserverbrauch.
Der Einbau war ohne großen Schmutz in gut zwei Stunden erledigt. Die zufriedenen Hausbesitzer werden den Tipp beherzigen und vorerst die Perlatoren häufiger vom sich lösenden Rost reinigen – bis Ruhe einkehrt. „Wir haben enorme Kosten gespart. Unseren Traum vom neuen Bad können wir endlich verwirklichen!“
Wasserrohrbruch kostengünstig gebannt: Es blieb no
Aquabion 07.08.2009 13:20:50

Mit dem Einbau des AQUABION-Systems hat der Ärger des Ehepaars Hertwig schließlich doch ein Ende: Statt das defekte Leitungsnetz komplett auszutauschen, rückt dem Rost heute ein einfaches Wasseraufbereitungssystem zu Leibe.

Anna und Klaus Hertwig hatten eigentlich geplant, in ihrem Haus aus den 60er Jahren endlich das Bad zu erneuern. Nachdem ihre Tochter vor einem Jahr ausgezogen war, zapften sie inzwischen weniger Wasser – und das Öffnen der Wasserhähne war richtig unappetitlich geworden: Hatte das Trinkwasser nur ein wenig in der Leitung gestanden, ergoss sich ein rotbrauner Strahl in Waschbecken, Dusche oder Badewanne.

Verborgene Schäden ignoriert

Der Hausbesitzer ärgern sich heute: „Wir verschwendeten täglich kostbares und teures Wasser. Ehrlich gesagt, verging uns die Lust an neuen Sanitärinstallationen!“ Von einem Installateur erfuhren sie, dass die Korrosion, also der vorhandene Rost, in den verzinkten Stahlrohren ihres Hauses letztlich auch zu Rohrbrüchen führen kann.
Also beschlossen Anna und Klaus Hertwig genervt, ihr Budget statt für die ersehnte Verschönerung des Badezimmers notgedrungen in eine Sanierung des Rohrnetzes zu investieren – wobei sie einen kosten- und schmutzintensiven Austausch befürchteten.

Saubere Lösung kontra Sanierung

Der Bericht in einem Bauherren-Magazin brachte für das Ehepaar Hertwig Entwarnung. Statt alle Rohre aus den Wänden zu reißen, sollte jetzt das handliche Wasseraufbereitungssystem AQUABION ohne großen Aufwand in die Rohrleitung integriert werden und das Problem lösen. David Deptuch, Heizungs- und Sanitärmeister aus Leonberg, erläutert: „Die Grundlage des Aquabion bildet das Prinzip der Aktivanode aus hochreinem Zink. Die Anode „opfert“ sich zugunsten der Rohrleitungen. Dadurch löst sich lockerer Rost ab und wird ausgespült. Gleichzeitig bildet sich eine Schutzschicht, die die Gefahr weiterer Korrosion und damit des Durchrostens vermindert .“ Klaus Hertwig war schnell überzeugt: „Als Ingenieur kenne ich dieses Prinzip und weiß von den Magnesiumanoden, die millionenfach Warmwasserspeeicher schützen.“

Wertvolle Energieeinsparung

So baute David Deptuch als lizensierter Fachpartner der Firma ION-Deutschland zwei AQUABION-Systeme ein. Während das größere in der Kaltwasserleitung für Rostschutz sorgt, macht sich das kleinere in der Warmwasserzirkulation nützlich. Hier sind Temperaturen um die 60 Grad Celsius notwendig, um die Legionellengefahr zu bannen. Doch gleichzeitig fällt dann Kalk aus und führt, etwa an Wärmetauschern, zu harten Verkrustungen. Ohne dem AQUABION führen diese zu einem höheren Energie- und Wasserverbrauch.
Der Einbau war ohne großen Schmutz in gut zwei Stunden erledigt. Die zufriedenen Hausbesitzer werden den Tipp beherzigen und vorerst die Perlatoren häufiger vom sich lösenden Rost reinigen – bis Ruhe einkehrt. „Wir haben enorme Kosten gespart. Unseren Traum vom neuen Bad können wir endlich verwirklichen!“
5 Minuten vor Zwölf 1 Mio. D-Mark gespart
Aquabion 07.08.2009 13:01:47

In einer größeren Düsseldorfer Wohnanlage hatten Kalkablagerungen und Korrosion den Trinkwasserleitungen erheblich zusetzt. Die Wasserversorgung war so mangelhaft geworden, dass die Eigentümer gar Mietminderungen aufgebürdet bekamen. Durch den Einbau von Aktivanoden konnte der endgültige Rohrinfarkt in letzter Minute kostengünstig verhindert werden.

Mitte der 90er Jahre, nur knapp 15 Jahre nach dem Bau der Wohnanlage, war das Schadensbild im Trinkwasserleitungsnetz bereits enorm. Aus den Armaturen floss eine rötliche, unappetitliche Brühe. Dabei war der Druck in den Rohren so gering, dass in den Wohnungen im dritten bis fünften Obergeschoss das Wasser nur noch tröpfelte, sobald an einer weiteren Stelle Wasser entnommen wurde. Dipl.-Ing. Dietmar Knoch, der damals Wohnungseigentümer und Vorsitzender des Verwaltungsbeirats wurde, erinnert sich: „Es musste schnell gehandelt werden. Miteigentümer kamen auch durch ihre geminderten Mieten nicht mehr auf ihre Kosten. Und häufige Rohrbrüche in den Haupt- und Steigleitungen sorgten zudem für großen Ärger und ständige Reparaturen. Die Gebäudeversicherung drohte schließlich sogar höhere Beiträge an!“

Ursachenforschung

Das Gutachten eines Sanitärsachverständigen ging den Problemen auf den Grund: Extreme Wassertemperaturen über 60° Celsius hatten bei Wasserhärte 3 Korrosion und Kalkablagerungen in den verzinkten Haupt- und Steigleitungen stark forciert. Aus übergroßer Angst seitens der Verwaltung vor Legionellen war das Rohrnetz künstlich gealtert. Bei Wassertemperaturen von nur 50 bis 55° Celsius fällt dagegen deutlich weniger Kalk aus, dennoch ist die Legionellengefahr gebannt. Außerdem listete der Gutachter zwei Möglichkeiten zur Rohrsanierung auf. Entweder sollten die Rohre innen gespült und anschließend beschichtet werden. Oder es sollte das gesamte Rohrnetz ausgetauscht werden. Beide Sanierungsverfahren hätten mit über einer Million D-Mark zu Buche geschlagen. Dietmar Knoch teilt die ablehnende Haltung der Eigentümerversammlung: „Bei der an sich ja noch relativ neuen Wohnanlage war ein solcher Sanierungsaufwand schockierend. Neben den enormen Kosten wären die Bewohner außerdem durch umfangreiche Handwerkerarbeiten sowie Schmutz gestört worden. Und selbst beim Durchspülen der Rohre wäre die Wasserversorgung längere Zeit lahm gelegt worden.“ Deshalb begann der Verwaltungsbeiratsvorsitzende unter Hochdruck zu recherchieren und erhielt von den renommierten Stadtwerken Düsseldorf den Hinweis auf Wasseraufbereitungssysteme.

Aktivanode saniert Rohrnetz

Am meisten überzeugte ihn ein System, welches von der Firma ION-Deutschland vertrieben wird und mit der traditionellen Opferanodentechnik arbeitet. „Zu dem Einbau gab es sofort die Zustimmung der Eigentümer: Zunächst sollte zur Probe ein Haus mit 11 Wohnungen für rund 8.000,- D-Mark mit einer solchen Aktivanode ausgestattet werden.“ Unkompliziert und zügig wurde dieses Gerät im Heizungskeller in eine Rohrleitung eingebaut. Nach einem überzeugenden Testjahr wurden die restlichen zehn Häuser ausgerüstet. Zwei bis drei Jahre später war das Wasser wieder völlig klar. Der Wasserdurchfluss hatte sich von 8,8 Liter pro Minute auf rund 18 Liter pro Minute erhöht – nachdem ein Durchfluss von unter 10 Litern pro Minute vom Gutachter als unzumutbar eingestuft worden war. Auch Norbert Rapp, der heute als Heizungs- und Sanitärmeister die Anlage betreut und sich ausführlich mit Wasseraufbereitungssystemen auseinandergesetzt hat, bestätigt: „Seither treten nahezu keine Rohrbrüche mehr auf. Außerdem ist keine permanente Wartung notwendig.“ So konnte die Erhöhung der Versicherungsbeiträge in letzter Minute verhindert werden.

Norbert Rapp berichtet weiter: „Im Zuge der turnusmäßigen Wartungszyklen habe ich seit Mitte 2004, also nach sechs Jahren, die alten Anoden gegen die neuen AQUABION-Anoden von ION-Deutschland ausgetauscht.“ Wie zum Beispiel auch bei Magnesiumanoden in Heizkesseln wird ein unedleres Metall, hier die hochreine Zink-Anode, geopfert, um die Korrosion in den Stahlrohren zu vermindern. Gleichzeitig bewirken die gelösten Zinkionen eine Veränderung der Kalkstruktur. Als weicher Kalk setzt er sich weniger stark ab. Dadurch werden nicht nur neue Kalkablagerungen reduziert, auch alte lösen sich durch die Wasserströmung weitgehend auf. Dank der effektiveren Turbulenzkörper im neuen AQUABION wird außerdem die Anode selbst noch besser vor Kalkablagerungen geschützt, was ihre Lebensdauer erhöht und den Wartungszyklus verlängert. Dietmar Knoch ist hoch zufrieden: „Unser Trinkwasser fließt ohne extremen Aufwand wieder reichlich und ist richtig appetitlich geworden. So haben sich auch alle Mietminderungen erfreulicherweise erledigt!“
Wir haben den Aquabion
klauskleber 29.07.2009 11:51:50

Wir haben den Aquabion bei uns im Haus im letzten Jahr eingebaut. Ob die Leitungen geschont werden , können wir natürlich nicht nachvollziehen, schließlich sind die verschlossen.
Was wir feststellen ist, dass die Bäder leichter zu reinigen sind. die Kalkablagerungen lassen sich leichter entfernen, sowohl auf den Fliesen als auch auf den Armaturen
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  • Wasser
    Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Wasser (Begriffsklärung) aufgeführt. E...
  • Energiepass
    Der Energieausweis ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet. Ausstellung, Verwendung, Grundsätze und Grundla...
  • Kostenfaktor
    ...
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