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Wie setzen sich die Strompreise der günstigsten Stromanbieter zusammen?

Der Strompreis der günstigsten Stromanbieter

 

Die Strompreise steigen stetig an, doch wie sich der Strompreis zusammensetzt und warum Stromanbieter dennoch günstige Stromtarife anbieten können, weiß kaum jemand. Doch gerade wenn man auf der Suche nach dem günstigsten Stromanbieter ist, muss man die Stromtarife vergleichen können. Auch die günstigsten Stromanbieter haben nur auf einen gewissen Teil des Strompreises Einfluss, da sich ein Großteil der Kosten aus staatlichen Abgaben und Steuern zusammensetzt. Lediglich die Kosten für den Vertrieb des Stroms kann der günstigste Stromanbieter selbst beeinflussen. Denn dieser ist der Preisbestandteil des Stroms, der die günstigen Stromtarife erst ermöglicht. Im Folgenden haben wir die einzelnen Bestandteile des Strompreises übersichtlich für Sie zusammengestellt:

Zusammensetzung des Strompreises der günstigsten Stromtarife

Abgaben:

Einen Teil der Abgaben macht die sogenannte Konzessionsabgabe aus. Diese wird dafür gezahlt, dass der Netzbetreiber die Leitungen der öffentlichen Gemeinde nutzen darf und diese Instand hält. Die Höhe der Konzessionsabgabe hängt zudem von der Einwohnerzahl des jeweiligen Gebiets ab.

Die EEG- Umlage und die KWK-Abgabe werden erhoben, damit vorrangig umweltschonender Strom aus regenerativen Energiequellen in das Energienetz eingespeist wird. Seit Beginn des Jahres 2013 ist die EEG- Umlage um fast 50 Prozent angestiegen. Mit den Geldern soll der Ausbau von Ökostromanlagen gefördert werden.

Netznutzungsentgelt:

Das Netznutzungsentgelt stellt eine Abgab dar, die die vielen kleinen Stromanbieter zahlen müssen, um das deutsche Hochspannungsnetz benutzen zu dürfen. Zwar ist das Netzentgelt staatlich reguliert, es kann allerdings von den Netzbetreibern eigenständig festgelegt werden. Das Netzentgelt deckt zudem jene Kosten ab, die für den Bau und den Betrieb der Stromleitungen anfallen.

Steuern:

Auch der Anteil an Steuern nimmt einen nicht unerheblichen Teil der Stromkosten ein. Zum einen schlägt die Stromsteuer mit einem Regelsteuersatz von 20,50 Euro pro 1.000 kWh zu Buche, zum anderen muss auch für den Strom eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent gezahlt werden.

Energiebeschaffung und Vertrieb:

Wie hoch der Anteil des Strompreises für die Beschaffung der Strommenge ausfällt, hat auch der günstigste Stromanbieter selbst in der Hand. So fällt dieser Anteil der Energiebeschaffung und des Vertriebs bei dem günstigsten Stromtarif meist geringer aus. Grund dafür kann sein, dass der günstigste Stromanbieter auf einen Teil seines möglichen Gewinns verzichtet. Entscheidend hierfür ist der Arbeitspreis, der stets in Cent pro Kilowattstunde angegeben wird und gemeinsam mit dem pauschal berechneten Grundpreis den Strompreis ausmacht, den der günstigste Stromanbieter für seine Kunden festlegt. Im Bezug auf den Arbeitspreis herrschen auf dem Strommarkt deshalb deutliche Preisunterschiede.

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Mit dem Strompreisvergleich von sparen.de können Sie den günstigsten Stromanbieter einfach und schnell ausfindig machen. Sie benötigen lediglich die Angabe Ihrer Postleitzahl und Ihres jährlichen Stromverbrauchs in kWh und schon werden Ihnen mithilfe des Stromrechners die günstigsten Stromtarife aufgelistet. Sie müssen sich nur noch für den besten und günstigsten Stromanbieter entscheiden und die Anmeldeunterlagen ausfüllen. Schon bald können sie dann von dem günstigsten Strom in Ihrer Region profitieren.

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