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Was ist ein Ratenkredit?

Was ist ein Ratenkredit?

 

Der Ratenkredit gilt als einer der klassischen Kredite und bezeichnet im Grunde ein ganz normales Darlehen. In vielen Banken wird der Ratenkredit auch gemeinhin als Konsumentenkredit bezeichnet.

Im Zuge des Ratenkredits wird eine gewisse Kreditsumme zu bestimmten Konditionen an den Kreditnehmer übermittelt. Die Konditionen werden zuvor zwischen dem Antragsteller und der zuständigen Bank besprochen und festgelegt. Wie der Name schon verrät, wird unmittelbar nach der Kreditauszahlung seitens des Kreditnehmers damit begonnen, die Summe in monatlichen Raten an die Bank zurückzuzahlen. Die monatlichen Raten werden dazu über eine festgelegte Laufzeit an die Bank übermittelt, sodass der Kreditnehmer am Ende der Zeit seine Schuld vollständig beglichen hat. Die Höhe der Rate, sowie die Dauer der Laufzeit können im Vorfeld mit der Bank abgeklärt werden. Grundsätzlich kann die Laufzeit eines Ratenkredits zwischen 12 und 84 Monaten liegen. Sie können also frei darüber bestimmen, welche monatliche Belastung Sie auf welche Dauer auf sich nehmen können und wollen. Allerdings kann der gesamte Ratenkredit in der Regel auch schon vor dem Ende der Laufzeit an das Kreditinstitut zurückbezahlt werden. Sechs Monate nach der Kreditauszahlung und mit einer Frist von drei Monaten könnte der Kreditnehmer die gesamten Schulden der Kreditsumme auf einmal begleichen.

 

Zinsen und Kosten des Ratenkredits

Bevor ein Kredit von der Bank vergeben wird, wird zunächst die Bonität des Antragstellers überprüft. Danach richtet sich auch der Zins, den die Bank dem Kreditnehmer schließlich für die Kreditsumme gewährt. Im Allgemeinen bekommt jener Antragssteller mit einem höheren Einkommen auch bessere Konditionen angeboten, als ein Antragsteller, der eine schlechtere Bonität aufweist. Dieser muss in der Regel einen höheren Zins für den Ratenkredit in Kauf nehmen. Als Begründung dafür gibt die Bank an, dass sie bei der Kreditvergabe ein größeres schuldnerisches Risiko eingeht. Der Zinszuschlag ist dementsprechend als Ausgleich anzusehen. In den meisten Fällen fallen außer dem Zinssatz keine weiteren zusätzlichen Kosten für den Ratenkredit an.

In einigen wenigen Fällen können allerdings noch weitere Kosten in Form von Versicherungsprämien, Provisionen oder Steuern für den Kreditnehmer auftreten. Achten Sie vor Abschluss des Vertrages darauf, dass Sie über alle Kostenfaktoren des Ratenkredits informiert sind.

 

Ratenkredit und Bürgschaft

Fällt die Bonitätsprüfung des Antragssteller negativ aus, so dass die Bank berechtigte Zweifel daran hat, ob die monatlichen Raten von dem Kreditnehmer aufgebracht werden können, kann die Aufnahme eines Bürgen in den Vertrag eine zusätzliche Sicherheit darstellen. Der Bürge bezeichnet einen Dritten, der sich verpflichtet die monatlichen Raten zu übernehmen, sollte der Kreditnehmer selbst zahlungsunfähig sein.

 

Ratenkredit und Restschuldversicherung

Manche Banken verlangen von Ihnen als Kreditnehmer eine zusätzliche Restschuldversicherung. Diese sichert den Kreditnehmer im Falle von Krankheit oder Tod ab, da die ausstehenden Kreditraten in dieser Situation von der Versicherung beglichen werden können.

 

Auswahl des geeigneten Kredits

Bevor Sie sich für einen bestimmten Ratenkredit entscheiden, kann es von großem Vorteil sein die Angebote der verschiedenen Kreditinstitute in Ruhe zu vergleichen. Dabei hilft Ihnen unser Ratenkredit Vergleich, der Ihnen auf einen Blick alle geeigneten Ratenkredite auflistet. Finden Sie schon heute den Ratenkredit mit den besten Konditionen und dem niedrigsten Zinssatz.

 

 

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