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Expertentipps

Mit den Expertentipps von sparen.de sind Sie immer über aktuelle Themen sowie wichtige Fragestellungen des Alltags stets gut beraten.
Für Rechtsfragen konnte sparen.de bereits den aus Funk und Fernsehen bekannten Rechtsexperten Wolfgang Büser gewinnen. Weitere Experten für die Bereiche Finanzen, Versicherungen sowie Telekommunikation und Energie werden folgen. So finden Sie mit sparen.de durch Vergleiche nicht nur die besten Sparpotenziale, sondern auch immer einen guten Rat. Haben Sie Fragen oder Anregungen freuen wir uns auf Ihren Kontakt!

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  • Rund jeder zweite private Haushalt in Deutschland hat sie. Nach der Hausratversicherung stellt sie den zweitgrößten Anteil an abgeschlossenen privaten Sachversicherungen bundesweit dar. Die Rede ist von der allgemeinen Haftpflichtversicherung. In den letzten drei Jahrzehnten ist der Vertragsbestand kontinuierlich gewachsen und hat in den letzten 15 Jahren um rund 20 Prozent zugelegt.

  • Für rund 48 Millionen Bundesbürger ist das Smartphone ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden. Mit Hilfe des kompakten Alleskönners lässt sich telefonieren, im Internet surfen, fotografieren und Musik hören.

  • In den letzten Jahren sind die private Altersvorsorge und auch die Absicherung der Angehörigen für den Todesfall des "Haupternährers" der Familie wesentlich komplizierter geworden. Eine andere Variante der Lebensversicherung, die Kapitallebensversicherung, ist wegen mehrfach gesenkter Garantieverzinsungen in die Diskussion gekommen.

  • Zur Berechnung der Haftpflicht und der Versicherung für ein Fahrzeug werden die verschiedenen Typklassen herangezogen. Diese sind mit entscheidend für die Beitragsberechnung. Die Einteilung hat zur Folge, dass ein Modell eines Herstellers je nach Ausstattungsvariante in eine andere Typklasse fallen kann.

  • Wer einen Kredit aufnimmt, ist gut beraten, im Vorfeld Informationen über die verschiedenen Kreditformen einzuholen. Um einen günstigen Kredit zu erhalten, ist es ratsam, die Konditionen zu vergleichen und seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden. Welche Kreditarten gibt es und was ist bei dem Vertrag zu beachten?

  • Mietwohnungen als Kapitalanlage erfreuen sich bereits seit einigen Jahren einer großen Beliebtheit. Guten Renditen machen sie vor allem für die Altersvorsorge interessant. Der Verwaltungsaufwand und die Risiken sind jedoch nicht unerheblich. Ein in den letzten Jahren entstandenes, neues Konzept, ist die Investition in Pflegeimmobilien. Doch welche Vorteile bringt das? Worauf muss man achten?

  • Handyanbieter, Stromanbieter oder Wasserversorger – wir alle besitzen zahlreiche Verträge, bei denen man auf kurz oder lang den Überblick über die Kündigungsfristen verliert. Viele Menschen kündigen ihre Verträge daher nur selten, obwohl Sie bei einem anderen Anbieter viel Geld sparen können. Insbesondere beim Stromanbieter lohnt sich ein jährlicher Wechsel.

  • Muss ein Mieter seinen Vermieter jederzeit hereinlassen?

  • Brillen und Kontaktlinsen helfen zwar, um Sehschwächen auszugleichen, jedoch kann beides im täglichen Umgang lästig sein. Um künftig auf Sehhilfen verzichten zu können und von einem Plus an Lebensqualität zu profitieren, entscheiden sich viele für einen operativen Eingriff.

  • Die Tage, an denen man sein Erspartes einfach auf ein Sparbuch gelegt und darauf vertraut hat, dass es sich dort redlich vermehrt, sind leider schon etwas länger her.

  • Ein Antrag auf Arbeitsteilzeit muss nach bestimmten Regeln erfolgen.

  • Mit Beginn des 01.05.2013 kommt es zu einigen Änderungen im Mietrecht, die viele Vermieter so wie Mieter interessieren.

  • Mieter wollen über ihre Rechte informiert sein. Oftmals sind sie es nicht – zumindest nicht ausreichend. Allein die Tatsache, dass jährlich mehr als eine Viertel Million Klagen bei den Amtsgerichten in der Bundesrepublik eingehen, zeigt, wie sehr das Thema „Miete“ unter den Nägeln brennt. Im Folgenden ein Auszug aus alltäglichen Fragen – mit dazugehöriger Antwort:

  • Lesen Sie die Antworten von Rechtsexperte Wolfgang Büser zu Rechtsschutzversicherungen.

  • Jedes Jahr wird der durchschnittliche Krankenstand der Arbeitnehmer in Deutschland erhoben, verglichen - und erklärt, worauf die Zu- oder Abnahme der Krankschreibungen im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen ist. Nicht erhoben werden kann die Zahl der ehrgeizigen - oder unvernünftigen - Mitarbeiter(innen), die trotz einer „Krankschreibung“ ihrem Dienst nachgehen.

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